Eumarco Logo
Unternehmensnachfolge

Firma kaufen oder übernehmen in Österreich:
Der vollständige Leitfaden 2026

Betriebsübernahme, Unternehmensnachfolge, Firmenkauf — alles was du 2026 wissen musst: Plattformen, Bewertung, Förderungen (AWS, WKO) und rechtliche Schritte Schritt für Schritt.

Dmitriy Chuianov
5. Oktober 2026
⏱ 12 Min. Lesezeit
🇦🇹 Österreich
Firma kaufen oder übernehmen in Österreich 2026 | Eumarco

1. Marktlage: Warum 2026 ein Schlüsseljahr für die Betriebsübernahme ist

Österreich steht vor einer beispiellosen Nachfolgewelle. Rund 51.500 KMU-Betriebe werden laut WKO bis 2030 einen Nachfolger suchen — das sind fast 10 % aller aktiven Unternehmen im Land. Der Hauptgrund: Die Babyboomer-Generation geht in Pension, und rund 40 % der Übergaben scheitern mangels geeigneter Nachfolger.

📌 Hinweis zu den Marktdaten
Die angegebenen Kennzahlen basieren auf der allgemeinen Markteinschätzung Herbst 2026. Aktuelle und amtliche Zahlen können sich monatlich ändern — verbindliche Quellen: WKO Statistik (wko.at/statistik) und KMU Forschung Austria (kmu.forschung.ac.at).
51.500
KMU suchen Nachfolger bis 2030
~40%
Übergaben scheitern
12–24 M.
Ø Dauer Firmenübernahme
3–5×
EBITDA-Multiplikator KMU

Für Käufer bedeutet das eine historische Chance: Tausende etablierte Betriebe mit bestehenden Kunden, eingespielten Teams und funktionierenden Strukturen stehen zur Übernahme bereit — oft zu fairen Preisen, weil Verkäufer eine geordnete Betriebsübergabe dem bloßen Liquidieren vorziehen.

2026 kommen weitere Faktoren hinzu: höhere Zinsen machen Neugründungen teurer, während etablierte Betriebe mit stabilem Cashflow bei Banken leichter finanzierbar sind. Gleichzeitig erleichtert die Digitalisierung die Suche — Plattformen wie Eumarco, die Nachfolgebörse WKO oder die Firmenbörse Österreich bündeln hunderte Angebote.

Jetzt Firma kaufen in Österreich Hunderte geprüfte Betriebe zur Übernahme — Gastronomie, Handel, Handwerk, IT.
Angebote ansehen →

2. Wo Firmen kaufen in Österreich: Die besten Plattformen

Die Suche nach der richtigen Firma beginnt auf spezialisierten Plattformen. Hier die wichtigsten Anlaufstellen für Firmen kaufen Österreich:

PlattformFokusKostenBesonderheit
Eumarco.com/atB2B-Marktplatz AT & DEkostenlose SucheVerifizierte Inserate, Due-Diligence-Support
Nachfolgebörse WKOKMU-Übergaben ATkostenlosOffizielle WKO-Plattform, Beratung inklusive
Firmenbörse ÖsterreichKMU, Handel, Gewerbeab 99 €Große Auswahl, auch Gastro & Handwerk
KMU BörseKleine & mittlere Betriebekostenlos/PremiumDACH-weit, Fokus Nachfolge
Unternehmens­börse.co.atKauf & Verkauf, Beteiligungenauf AnfrageAbwicklungsunterstützung
Willhaben UnternehmensverkaufB2C/B2B gemischtab 0 €Hohe Reichweite, auch Kleinstbetriebe
✅ Tipp: Mehrere Kanäle gleichzeitig nutzen
Registriere dich auf mindestens 3 Plattformen und aktiviere E-Mail-Alerts. Viele Betriebe werden diskret — ohne öffentliches Inserat — über WKO-Berater oder M&A-Makler vermittelt. Baue parallel dein Netzwerk in der WKO-Fachgruppe deiner Zielbranche auf.

Nachfolgebörse WKO: Der erste Anlaufpunkt

Die Nachfolgebörse WKO (nachfolge.wko.at) ist die offizielle Plattform der Wirtschaftskammer Österreich für Unternehmensübergaben. Über 1.200 aktive Inserate, kostenlose Registrierung und Beratung durch WKO-Gründungsberater machen sie zur wichtigsten Ressource für Unternehmensnachfolge WKO. Die WKO hilft auch bei der Bewertung und vermittelt rechtliche Unterstützung.

3. Welche Branchen eignen sich für die Betriebsübernahme?

Nicht alle Branchen sind gleich attraktiv. Die nachgefragtesten Segmente auf österreichischen Nachfolgebörsen:

BrancheNachfrageØ EBITDA-MultipleBesonderheit
Gastronomie & Hotelleriesehr hoch1,5–3×Pachtmodelle häufig, standortabhängig
Handwerk & Gewerbehoch2–4×Meisterbetriebe: Konzessionsübertragung prüfen
Handel (Einzel/Groß)hoch2–5×E-Commerce-Anteil immer wichtiger
Dienstleistungen / ITsehr hoch3–6×Recurring Revenue = höherer Preis
Gesundheit & Pflegemittel–hoch3–5×Konzession erforderlich, hohe Stabilität
Produktion & Industriemittel3–5×Maschinen-AfA wichtig, CAPEX prüfen
⚠️ Achtung bei Konzessions- und Gewerbebetrieben
In Österreich sind bestimmte Gewerbe (z.B. Elektrotechnik, Tischler, Fleischer) reglementiert — der Käufer braucht den passenden Befähigungsnachweis oder muss einen gewerberechtlichen Geschäftsführer bestellen. Die WKO-Gewerbeberechtigung muss nach der Übergabe neu beantragt werden.

4. Betriebsübernahme Schritt für Schritt

Eine erfolgreiche Firmenübernahme Österreich folgt einem klaren Prozess. Die 7 entscheidenden Schritte:

1

Suchprofil definieren

Branche, Region, Umsatz, Kaufpreisrahmen und persönliche Qualifikationen festlegen. Je schärfer das Profil, desto gezielter die Suche auf WKO-Nachfolgebörse, Eumarco und KMU Börse.

2

Erstgespräch & NDA

Erstkontakt mit dem Verkäufer, Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA). Erst danach erhält man Basiszahlen: Umsatz, EBITDA, Mitarbeiteranzahl.

3

Vorläufige Bewertung & Letter of Intent

Anhand der ersten Kennzahlen wird eine Kaufpreisbandbreite ermittelt (AWH-Methode, EBITDA-Multiple). Bei grundsätzlichem Interesse: Letter of Intent (LoI) unterschreiben — Exklusivität für Due Diligence.

4

Due Diligence

Tiefe Prüfung von Finanzen (3 Jahre Jahresabschlüsse), Verträgen, Mietverträgen, Personalakten, Forderungen/Verbindlichkeiten, Steuersituation und Rechtsfällen. Dauer: 4–12 Wochen.

5

Finanzierung sicherstellen

Bankgespräche führen, AWS-Garantie beantragen, Eigenkapitalanteil (mind. 20–30%) sichern. Förderprogramme der Bundesländer einbeziehen. Finanzierungsplan dem Kreditinstitut vorlegen.

6

Kaufvertrag & Notarieller Abschluss

Kaufvertrag durch Rechtsanwalt aufsetzen (Share Deal oder Asset Deal, AVRAG-Arbeitnehmerübergang beachten). Bei GmbH-Anteilen: Notarpflicht. Eintragung ins Firmenbuch.

7

Übergabe & Einarbeitung

Übergangszeitraum mit dem Alteigentümer (3–12 Monate), Mitarbeitereinführung, Kundenkommunikation, Gewerbeanmeldung, Bankkonten umstellen. WKO-Begleitung für die ersten 24 Monate nutzen.

5. Bewertung und Kaufpreis: Was kostet eine Firma in Österreich?

Die Frage nach dem fairen Kaufpreis ist entscheidend. Für österreichische KMU gelten folgende Bewertungsmethoden:

EBITDA-Multiple (am häufigsten)

Kaufpreis = EBITDA × Branchen-Multiple. Bei Gastronomie/Handel: 1,5–3×. Bei IT/Dienstleistungen mit wiederkehrenden Einnahmen: 4–7×. Das EBITDA zeigt die operative Ertragskraft bereinigt von Finanzierungseffekten.

AWH-Methode (Österreichische Spezialität)

Die AWH-Methode (Arbeitsgemeinschaft der Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater) ist der österreichische Standard für KMU-Bewertungen. Sie kombiniert Substanzwert und Ertragswert — besonders relevant für Handwerks- und Gewerbebetriebe, wo Substanz (Maschinen, Lager) einen großen Anteil ausmacht.

📊 Faustformel für österreichische KMU

Kaufpreis = 2–4 × Jahresgewinn (nach Unternehmerlohn) + Substanzwert (Inventar, Fuhrpark, Lager) − übernommene Verbindlichkeiten. Für eine Gastronomie mit 80.000 € Jahresgewinn: ca. 160.000–320.000 € plus Inventar.

Was den Preis beeinflusst

  • Kundenbindung: Langfristige Verträge und Stammkunden erhöhen den Multiplikator
  • Mitarbeiter: Eingespieltes Team mit Schlüsselkräften ist wertvoller
  • Abhängigkeit vom Alteigentümer: Hohes Risiko → niedrigerer Preis
  • Standort & Mietvertrag: Günstiger Mietvertrag mit langer Laufzeit steigert den Wert
  • Branchentrend: Wachsende Märkte (IT, Pflege) = höhere Multiples

6. Share Deal vs. Asset Deal: Die richtige Struktur wählen

Bei jeder Firmenübernahme in Österreich stellt sich die Grundsatzfrage: Share Deal oder Asset Deal?

KriteriumShare DealAsset Deal
Was wird gekauft?GmbH-Anteile (das gesamte Unternehmen)Einzelne Vermögenswerte (Inventar, Kundenstamm, Marken)
VerbindlichkeitenAlle werden übernommenNur ausdrücklich vereinbarte
VerträgeGehen automatisch überZustimmung der Vertragspartner nötig
Notarpflicht (AT)Ja (Abtretung GmbH-Anteile)Nein (Ausnahme: Liegenschaften)
KomplexitätGeringerHöher (Einzelübertragungen)
EmpfehlungSaubere Bilanz, keine versteckten RisikenAltlasten vorhanden, selektive Übernahme gewünscht
⚠️ AVRAG — Arbeitnehmerübergang in Österreich
Bei jedem Betriebsübergang gilt in Österreich das AVRAG (Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz). Alle bestehenden Arbeitsverhältnisse gehen automatisch auf den neuen Arbeitgeber über. Mitarbeiter haben ein Widerspruchsrecht. Der Käufer haftet für rückständige Dienstnehmeransprüche der letzten 3 Monate.

7. Förderungen und Finanzierung: AWS, WKO und Bundesländer

Österreich bietet ein dichtes Fördernetz speziell für die Betriebsübernahme. Diese Möglichkeiten solltest du nutzen, bevor du einen Bankkredit aufnimmst:

AWS — Austria Wirtschaftsservice

Die AWS-Garantie ist das wichtigste Instrument: AWS übernimmt bis zu 80% des Kreditrisikos gegenüber der Bank. Konditionen Stand Herbst 2026:

  • Garantie bis 2,5 Mio. Euro pro Vorhaben
  • Laufzeit bis 10 Jahre
  • Geeignet für Betriebsübernahmen ab 100.000 €
  • Antrag über Hausbank stellen (nicht direkt bei AWS)

WKO Gründerservice

Das WKO Gründerservice bietet kostenlose Erstberatung, Businessplan-Checks, Seminare zur Unternehmensnachfolge und Vermittlung von Förderberatern. Kontakt über die jeweilige Landeskammer oder direkt via gruenderservice.at.

Bundesländer-Förderungen

BundeslandProgrammMax. Betrag*
WienWWFF Unternehmensübernahmebis 50.000 €
OberösterreichOÖ Wirtschaftsagentur Nachfolgebis 30.000 €
SteiermarkSFG Betriebsübernahmebis 25.000 €
TirolStandortagentur TirolBeratungsgutschein
SalzburgSWG Förderungbis 20.000 €
KärntenKWF Investitionszuschussbis 15.000 €

* Förderhöhen und -konditionen basieren auf dem Stand Herbst 2026 und können sich ändern — aktuelle Beträge direkt bei den jeweiligen Landesstellen anfragen.

✅ Steuerliche Vorteile nutzen
Beim Kauf eines Betriebs kann der Firmenwert (Goodwill) in Österreich über 15 Jahre abgeschrieben werden (AfA). Zudem ist die Investitionsprämie für aktivierte Güter nutzbar. Lass dich von einem Steuerberater beraten — die richtige Struktur spart oft 50.000–200.000 € über die ersten Jahre.

8. Firma kaufen nach Bundesland: Regionale Unterschiede

Der österreichische Markt für Unternehmensnachfolge ist regional sehr unterschiedlich. Wien dominiert nach Anzahl der Angebote, aber die Bundesländer bieten oft bessere Preise und weniger Konkurrenz unter Käufern:

BundeslandGoogle-Suche*AngebotsdichteØ KaufpreisBesonderheit
Wien80/mosehr hochhochGastronomie, Handel, IT dominant
SteiermarkmittelhochmittelIndustrie, Handwerk, Tourismus
OberösterreichmittelhochmittelIndustrie & Produktion stark
TirolmittelmittelhochTourismus-Betriebe sehr begehrt
SalzburgmittelmittelhochGastro, Handel, Tourismus
Kärntengeringmittelniedrig–mittelGünstigere Einstiegspreise
Niederösterreichgeringmittelniedrig–mittelNähe Wien, günstig

* Monatliches Google-Suchvolumen für „firma kaufen [bundesland]" laut Ahrefs Keywords Explorer (AT, Oktober 2026)

🏙️ Firma kaufen Wien: Der größte Markt
Wien bietet die höchste Dichte an Kaufangeboten, aber auch die stärkste Konkurrenz. Besonders gefragt: Gastronomie/Café-Betriebe (Pachtkauf), Handelsunternehmen und IT-/Dienstleistungsunternehmen. Kaufpreise liegen 20–40% über dem Österreich-Durchschnitt.

9. Die 7 häufigsten Fehler beim Firmenkauf in Österreich

  • !Keine oder unzureichende Due Diligence: Käufer verlassen sich auf mündliche Zusagen. Ergebnis: versteckte Schulden, laufende Klagen, Steuernachzahlungen tauchen erst nach dem Kauf auf.
  • !Abhängigkeit vom Alteigentümer unterschätzt: Wenn 80% des Umsatzes an persönlichen Kontakten des Verkäufers hängen, ist das Geschäftsmodell nach dem Abgang gefährdet.
  • !Finanzierung zu knapp kalkuliert: Käufer vergessen Betriebsmittel für die ersten 6–12 Monate, Renovierungskosten, Working Capital und Anlaufverluste.
  • !Falsche Dealstruktur gewählt: Asset Deal bei sauberer Bilanz verursacht unnötige Notarkosten; Share Deal bei Altlasten ist riskant.
  • !AVRAG nicht berücksichtigt: Übernahme aller Dienstverhältnisse überrascht Käufer — Personalkosten sprengen den Business Plan.
  • !Überbezahlt wegen emotionaler Bindung: Multiples über 6× EBITDA für ein österreichisches KMU sind selten gerechtfertigt.
  • !Fehlende professionelle Begleitung: Kein Steuerberater, kein Rechtsanwalt, kein M&A-Berater. Gerade beim ersten Firmenkauf ist externe Expertise unerlässlich — die WKO-Gründerberatung ist gratis.

Eumarco Marktplatz Österreich

Nachfolger gesucht? Firma auf Eumarco einstellen.

Verkäufer erreichen qualifizierte Käufer aus ganz Österreich und Deutschland — diskret und professionell.

10. Häufige Fragen zur Betriebsübernahme Österreich

Die wichtigsten Plattformen sind: Nachfolgebörse WKO (nachfolge.wko.at), Eumarco.com/at, Firmenbörse Österreich, KMU Börse und Willhaben Unternehmensverkauf. Für regionale Suche empfehlen sich die Wirtschaftskammern Wien, Steiermark, OÖ und Tirol. Viele Übergaben laufen diskret über WKO-Berater und M&A-Makler — Netzwerk aufbauen lohnt sich.
Der Kaufpreis liegt typischerweise bei 2–5× EBITDA. Dazu kommen Notarkosten (1–2%), Rechtsberatung (0,5–2%), Due-Diligence-Kosten (2.000–15.000 €) und eventuell Maklergebühren (3–5%). AWS-Garantien können bis zu 80% des Kaufpreises absichern und erleichtern die Bankfinanzierung erheblich.
Die WKO Österreich bietet über den Gründerservice und die Nachfolgebörse WKO kostenlose Beratung und eine Vermittlungsplattform für Käufer und Verkäufer. Registrierung auf nachfolge.wko.at ist kostenlos; WKO-Berater begleiten den gesamten Prozess von der Bewertung über Finanzierungsberatung bis zum Abschluss — auf Wunsch auch bei Übergaben innerhalb der Familie.
Beim Share Deal kauft man die GmbH-Anteile und übernimmt alle Verbindlichkeiten — einfacher, aber du übernimmst alle Risiken. Beim Asset Deal kauft man einzelne Vermögenswerte — mehr Kontrolle, aber aufwändiger. Bei unklarer Bilanzsituation empfiehlt sich ein Asset Deal. Beide unterliegen dem AVRAG beim Arbeitnehmerübergang.
Jährlich suchen tausende KMU-Inhaber einen Nachfolger für ihre Betriebsübergabe. „Nachfolger gesucht"-Inserate finden sich auf WKO Nachfolgebörse, Eumarco, Firmenbörse Österreich. Die meisten Übergaben betreffen Handel, Gastronomie, Handwerk und Dienstleistungen.
AWS (Austria Wirtschaftsservice) bietet Garantien bis 2,5 Mio. € und ERP-Kredite. WKO Gründerservice berät kostenlos. Bundesländer (z.B. Wien WWFF) bieten Zuschüsse bis 50.000 €. Steuerlich profitiert man von AfA auf den Firmenwert (15 Jahre) und Investitionsprämien. Beachte: Förderprogramme und -höhen stehen unter Herbst-2026-Vorbehalt.
Durchschnittlich 12–24 Monate vom ersten Kontakt bis zum Abschluss. Phasen: Suche und Erstkontakt (1–3 Monate), NDA und erste Prüfung (1–2 Monate), Due Diligence (2–4 Monate), Verhandlung und Kaufvertrag (2–6 Monate), Übergabe und Einarbeitung (3–6 Monate). Einfachere Betriebe können in 6–9 Monaten abgeschlossen werden.
DC

Dmitriy Chuianov

SEO-Spezialist & Blog-Autor bei Eumarco

Dmitriy analysiert den europäischen Markt für Unternehmensverkäufe und begleitet Käufer und Verkäufer mit praxisnahen Guides — von der Keyword-Analyse bis zur Betriebsübergabe.